November 2016 / Tobias Kluckert / Synchronsprecher / Berlin-Wilmersdorf

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Als Zuschauer hat man nur eine ungefähre Ahnung von der kreativen Leistung eines Synchronsprechers: Jemand übersetzt den Film, dann schreibt der Dialogbuchautor einen lippensynchronen Text und danach kommt dein Part. Wie bringst du dich ein? Auf was musst du achten?
Was uns ausmacht, ist, dass wir Dialogspezialisten sind. Das heißt, ich lese einen Dialog bzw. sehe die Szene in der jeweiligen Originalsprache und weiß schnell, wie der auf Deutsch funktionieren kann. Wenn ich einen Dialog lese, der lippensynchron geschrieben ist, und ich sehe die Szene auf dem Monitor, bin ich erstmal ziemlich eingeengt und festgelegt. Ich habe die Mimik und den Gestus des Schauspielers, sein Sprechtempo, seine Art zu atmen und vieles mehr, verbunden mit Lippenbewegungen, an die ich mich sklavisch halten muss.

Das kreative Moment kommt genau dann, wenn ich all das erfasse – dieses Gatter, in dem ich da gefangen bin – und dann trotzdem frei und spontan aufspielen kann, um möglichst die Illusion zu erzeugen, der Schauspieler auf der Leinwand würde Deutsch sprechen. Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie der Dialog funktionieren könnte. Aber es geht darum, die Fassung zu finden, die am wahrhaftigsten ist, die dem Spiel des jeweiligen Schauspielers am ehesten entspricht. Ich mache das, was der Schauspieler schon mal gespielt hat nochmal, aber ich muss es eben komplett neu spielen im Deutschen, weil es selten genau wie im Englischen funktioniert. Man spricht immer nur vom Englischen aber wir synchronisieren Filme aus sämtlichen Sprachen. Ob im Französischen, im Schwedischen, auf Suaheli oder in anderen Sprachen, Dialoge funktionieren einfach überall ein bisschen anders.

Der kreative Part ist so eine Art Impro-Theater. Das trifft es ziemlich genau, weil ich vorher meist nicht weiß, was auf mich zukommt. Welchen Schauspieler ich in welchem Kontext synchronisieren soll. Ich werde gebucht, komme ins Atelier und dann ‚Ah, okay. Interessant.' Dann gucke ich mir ein Stück an und muss sehen: Was macht den Schauspieler aus? Hat er einen Akzent, hat er eine besondere Haltung? Spricht er besonders durch die Nase? Was könnte es sein? Irgendetwas hat jeder. Oder manchmal auch gar nichts. Das kann dann aber auch ein künstlerisches Mittel sein. Und dann geht's darum, das sofort in mir zu finden und innerhalb kürzester Zeit die Illusion zu erzeugen, dass er Deutsch spricht, und ihm möglichst wieder was Eigenes zu geben, einen Wiedererkennungswert oder irgendetwas, was die Rolle vielleicht ausmacht.

Das heißt, in der Vorbereitung schaust du dir nur den Film an, in dem du einen Schauspieler synchronisieren sollst, oder hast du auch die Möglichkeit, noch weitere Filme mit dem Schauspieler anzuschauen, um z.B. bestimmte Ticks von ihm zu erkennen?
Da ist nicht viel Vorbereitung. Meistens komme ich ins Studio und hab keine Zeit, mir andere Filme vorab anzuschauen. Ich sehe mir im Atelier ein, zwei Minuten Material aus dem vorliegenden Film an. Mehr ist meist nicht möglich. Bei besonders wichtigen Produktionen kann ich mir den Film aber auch vorher ansehen.

Du sagst, du versuchst es ehrlich und wahrhaftig rüberzubringen. Heißt das, es muss nicht entweder nur das eine oder das andere sein? Ihr sucht vielmehr eine Balance aus beiden?
Es geht sowohl um Wahrheit als auch um Glaubwürdigkeit. Der Schauspieler auf der Leinwand, der spielt ja eine Rolle. Die versucht er, so echt wie möglich zu spielen. Er versucht, die Vision zu erzeugen, dass er jetzt Abraham Lincoln ist. Und ich versuche, seine Wahrhaftigkeit zu bedienen, indem ich in meiner Sprache, in meinem Ausdruck, in meiner Emotionalität absolut wahrhaftig bin. Also guck ich ihm in die Augen. Das, was bei mir aus dem Mund herauskommt, musst du in seinen Augen wiederfinden. Wenn der Zuschauer ihm dann in die Augen sieht, denkt er im günstigsten Fall nicht mehr darüber nach, dass der Film synchronisiert ist, sondern er denkt: Der spricht so, und das nehme ich als Solches absolut als Wahrheit an.

Ist die Synchronisation für dich eine Neuinterpretation der Rolle?
Das ist sie wahrscheinlich immer ein bisschen, aber das ist nicht meine Aufgabe. Es geht nicht darum, sie neu zu interpretieren oder dass ein Dialog-Regisseur seine Vision des Films rüberbringt. Nein, wir sind dem bestehenden Werk verpflichtet. Es geht auch nicht um mich. Ich bin diesem Schauspieler verpflichtet und dem Charakter, den er spielt. Man braucht eine Menge Demut als Synchronschauspieler.

Wie schätzt du die heutigen Produktionsbedingungen? Hast du alles, um dein Bestes zugeben?
Ich arbeite ganz gerne unter einem gewissen Stresslevel. Mich beflügelt das eher. Andere brauchen vielleicht mehr Zeit. Doch Zeit haben wir heute nicht. Durch die technische Entwicklung in den letzten 20 Jahren hat sich der Beruf sehr verändert. Früher wurde deutlich langsamer gearbeitet. Damals hat man im Schnitt pro Stunde zehn bis 25 Takes gemacht. Und heute sind wir bei einem Normsatz für TV von 36 Takes die Stunde und mitunter auch mehr.

Die Synchronisation ist eine sehr hoch konzentrierte Arbeit. Ich mag das. Du bist in der Rolle, du hast dir etwas ausgedacht, oder es hat sich etwas entwickelt bei der Arbeit, oder der Regisseur hat dir irgendwohin geholfen. Dann kannst du ganz konzentriert in der Rolle bleiben und einen Take nach dem anderen sprechen.

Man sagt immer Sprechen, aber eigentlich ist es viel mehr. Es ist Spielen. Das ist alles worum es bei uns geht. Spielen, spielen, spielen! Ich mache das immer sehr körperlich. Ich spiele jeden Atem, jeden Schniefer, jeden Räusperer, jede Zuckung im Gesicht, jeden körperlichen Impuls mit.

Wie bist du Synchronsprecher geworden? Es gibt ja keine direkte Ausbildung dafür.
Es gibt ein paar Schauspielschulen heutzutage, die bieten das fakultativ an, weil es ja ein Teilbereich der Schauspielerei ist. Doch er wird immer noch recht stiefmütterlich behandelt und am liebsten totgeschwiegen. Synchron war für einen Schauspieler eigentlich immer nur eine ganz gute Variante, Zwischenzeiten zu überbrücken, um Geld zu verdienen.

Früher haben Schauspieler Synchron gemacht, die am Theater waren. Die hatten vormittags Proben und nachmittags haben sie noch schnell einen Synchrontermin absolviert, bevor sie abends Vorstellung im Theater hatten. In West-Berlin waren es unter anderem viele Schauspieler vom Schillertheater. In Ost-Berlin gab es das auch und da hat man z.B. nachts, nach der Vorstellung, nach Sendeschluss in den Studios des Rundfunk der DDR synchronisiert.

Bist du selbst durch die Schauspielerei in die Synchronisation reingeschlittert?
Ich bin so ein Wende-Kind. Ich war 18 bei der Wiedervereinigung und wollte Schauspieler werden. Ich hab das in der Wende ein bisschen aus den Augen verloren, weil alles Mögliche wichtig war. Ich hab viel anderes gemacht und mich viel ausprobiert, ohne irgendwo anzukommen. Und dann war ich Barkeeper im Prenzlauer Berg. Da saß Marie Gruber an meinem Tresen, die hatte in "Go, Trabi go" eine Hauptrolle gespielt. Wir waren ein bisschen befreundet, und sie meinte: "Mein Gott, Junge, du redest doch nur davon Schauspieler zu werden. Du kriegst es doch nicht hin! Versuch es doch mal mit Synchron!" Sie gab mir eine Adresse, und ich hab mich dann dort vorgestellt. Das ist jetzt ziemlich genau 20 Jahre her.

In jedem Film gibt es Minirollen im Hintergrund, die auch synchronisiert werden müssen. Das hab ich jahrelang gemacht. Damit hab ich das Synchronisieren gelernt. Learning by doing. Das verdiente Geld hab ich in Unterricht reinvestiert: viel Sprecherziehung, Gesang, und Schauspiel-Unterricht und bin dann langsam immer besser geworden. Irgendwann ist der Knoten geplatzt. Nach den kleinen Rollen kamen irgendwann etwas größere Rollen, die aber erstmal keiner bemerkte. Aber irgendwann bemerkt dich dann doch jemand, und dann hast du plötzlich mal einen Lauf und ganz viel zu tun, weil sich alles auf neue Stimmen stürzt, wenn sie synchronisieren können.

Was beim Synchron nicht funktioniert, ist, berühmt zu werden, womöglich noch mit einem Schlag. Sowas wie Franka Potente in "Lola rennt" von Tom Tykwer, der durch die Decke ging. Beide waren nach dem Film Superstars. Beim Synchron musst du hunderte Filme synchronisieren, bis du vielleicht mal bemerkt wirst. Man muss sehr, sehr lange dranbleiben. Ach ja, und berühmt wird man gar nicht.

Mit Synchron berühmt werden, das haben die meisten wahrscheinlich gar nicht vor.
Für die meisten ist es erstmal Geld verdienen. Vor allem für Schauspieler, weil es sehr, sehr schwer ist, von der Schauspielerei zu leben. Die Gagen sind eigentlich immer im Keller.

Mittlerweile kommen aber auch viele zum Synchron, weil sie genau das machen wollen.
Es gibt Profis beim Synchron, die hauptsächlich das machen. Das hat sich in den 80ern entwickelt, als die ersten Serien wie "Dallas" und "Denver Clan" ausgestrahlt wurden, wodurch regelmäßig zu tun war. Die Leute haben vorher alle Theater gespielt oder gedreht und haben dann gemerkt: 'Oh, das macht mir total Spaß. Ich hab da auch mein Auskommen. Das andere nervt mich, ehrlich gesagt, oder ich finde mich da gerade nicht so.' Und nach einer Weile sagten sie sich: 'Ich mache nur noch das, und das ist auch nicht schlimm.' So gab es plötzlich Profi-Synchronsprecher.

In den 90ern gab es einen weiteren Boom, als die Privatsender im TV aufkamen. Da gab es immer mehr zu synchronisieren. Jetzt geht es uns ähnlich mit dem Internet-Fernsehen. Netflix, Amazon... das ist viel Content, so viele Serien, die alle synchronisiert werden müssen.

Heutzutage sind wir ja ganz nah an den Produktionen in den Staaten. Wir starten hier mit den Kinofilmen eine oder zwei Wochen später. Früher lagen Monate dazwischen. Heute haben wir teilweise auch Welt-Starts, wo ein Film gleichzeitig überall auf der Welt in den Kinos startet. Du hast deshalb kaum eine Chance, jemand Neuen anzulernen. Bis der das einigermaßen kann und es sendefähig wird, das dauert Jahre. Deswegen ist es viel einfacher, auf einen Profi zurückzugreifen, der dir das in der knappen Zeit, die man hat, in einer guten Qualität liefert.

Du synchronisierst mittlerweile viele sehr bekannte US-Schauspieler. Was ist, wenn der Fall eintritt, dem Zuschauer fällt auf, die Stimme von James Bond ist dieselbe wie von Ryan Gosling?
So was ergibt sich einfach immer praktisch. Als Synchronsprecher kann ich natürlich von einem Schauspieler, der zwei Filme im Jahr macht, nicht leben. Selbst wenn er eine große Serie dreht, was mache ich mit der restlichen Zeit? Das funktioniert irgendwie nicht.

Es ist schon früher so gewesen, dass Synchronsprecher mehrere Schauspieler gesprochen haben. In der Regel synchronisiert man einen Schauspieler, den noch keiner kennt. Dann wird geguckt, wen können wir da besetzen. Es wird jemand besetzt, weil er ähnlich klingt, weil er ähnlich aussieht oder weil er gerade Zeit hat und irgendwie passt. Beim nächsten Film, in dem der Schauspieler mitspielt, ist es gern auch wieder jemand anders, der ihn synchronisiert, weil der Regisseur denkt, ein anderer würde besser passen. Beim dritten Film bleibt man dann vielleicht bei dem Synchronsprecher, weil der Film sehr erfolgreich war und der Schauspieler mit der Stimme in Deutschland bekannt wurde. Ich hab alle meine Schauspieler bekommen, als die noch nicht berühmt waren. Halt, stimmt nicht, Joaquin Phoenix war’s schon.
Es gibt Synchronsprecher, die zehn Schauspieler synchronisieren. Und alle sehr gut.

Die meisten Leute kriegen es nicht mit, dass zwei Schauspieler von demselben Synchronsprecher synchronisiert werden. Ich schicke häufig meine Mutter in meine Filme. Sie sagt meist hinterher: "Ich hab es gleich gehört, dass du es bist. Aber ich hab es nach einer Minute vergessen." Dann hab ich das Klassenziel erreicht. Dann ist alles gut. Wenn man von der Stimme abgelenkt wird, ist es schwierig. Es ist auch schwierig, wenn man eine zu prägnante Stimme hat. Dann ist man für mehrere Schauspieler kaum einsetzbar. Ein typisches Beispiel ist Tommi Piper. Der war Ende der 80er die Stimme von Alf. Egal wo der den Mund aufmachte, sagten die Leute "Alf!" Damals gab es nur wenige Serien, und jeder kannte die Stimme. Heute mit dem immensen Überangebot an Filmen und Serien ist die Gefahr nicht mehr so groß. Die Auswahl ist einfach so gigantisch, dass du dich darin verlieren kannst, ohne die Stimmen großartig wiederzuerkennen. Und manchmal freut man sich ja auch, eine bekannte Stimme wieder zu hören. Aber natürlich ist es total wichtig, möglichst wandelbar zu sein, um mit dem Charakter zu verschmelzen und gar nicht erst zuzulassen, dass der Zuschauer groß über die Stimme nachdenkt.

Gibt es Projekte, auf die du besonders stolz bist?
Ich mag es immer, wenn es ein bisschen anspruchsvoller wird. Z.B. "Macbeth" im letzten Jahr. Da hatte ich nur eine kleine Rolle, aber wenn es klassisch und sogar mit Versmaß ist und trotzdem martialisch und gelebt, dann hab ich sehr viel Spaß daran.
Ein anderes Beispiel ist der Film "Blue Valentine", in dem Ryan Gosling eine Hauptrolle spielt. Das war eine sehr intensive Arbeit. Oder "No turning back“, in dem nur Tom Hardy zu sehen ist oder "Her“. Da musste ich wirklich alles geben. Auch die Rolle "Richard Castle“ in der Serie „Castle“ hat mir viel bedeutet.

Hast du deine Stimme versichert?
Nein. Es gibt so eine Versicherung tatsächlich. Ein paar Kollegen haben es wohl gemacht, aber ich hab ehrlich gesagt, noch nicht darüber nachgedacht.

Gibt es eine renommierte Auszeichnung für Synchronsprecher?
Nein, das ist ja eine Art Dunkelgewerbe. Es wird gerne totgeschwiegen. Ich hab aber das Gefühl, dass es immer mehr Leute gibt, die sich für Synchron interessieren. Trotzdem hat es noch eine Nischenexistenz. Wir hatten einen großen Synchronpreis mit Gala und allem Schnickschnack circa zehn Jahre lang, und dann ist die Veranstaltung wieder verschwunden. 2011 hab ich einen Zuschauerpreis bekommen, die "Silhouette", für die Synchronisation der Rolle des "Pille" in dem ersten neuen "Star Trek" Film.

Anfang des Jahres bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" gab es einen wunderbaren Moment der Wertschätzung eurer Arbeit. Helen Mirren bedankte sich bei ihrer deutschen Synchronstimme.
Ja, sie hat sich bei Karin Buchholz, ihrer deutschen Stimme, bedankt. Sie sagte, dass wir mehr Aufmerksamkeit bekommen müssten, weil wir es wirklich verdient hätten. Ohne ihre deutschen Stimmen wären viele amerikanische Schauspieler keine Stars. Das hat sie sehr charmant gesagt. Ich hab mich unglaublich gefreut.

Welche Länder setzen neben Deutschland noch stark auf Synchron?
Frankreich, Spanien und Italien sind die anderen großen Nationen, wo alles synchronisiert wird.

Mindestens einmal im Jahr werden immer Stimmen laut, die die deutsche Synchronisation abschaffen wollen. Es ist immer so einfach, über Synchron zu schimpfen, aber die Leute würden abgehen, wenn das weg wäre. Mein Englisch ist eigentlich ganz gut, aber ich muss einen englischsprachigen Film auch zweimal sehen, damit ich ihn wirklich begreife. Die Leute denken nicht daran, dass wir auch chinesische, japanische oder brasilianische Filme synchronisieren. Klar kannst du einen Film in Paschtu mitlesen, du kriegst aber vom Film weniger mit. Ich möchte einen Film lieber sehen als lesen.

Die Synchronisation wird dann auch immer gern mit dem Dritten Reich in Verbindung gebracht, weil es zeitlich so gut passt. 1927, als der Tonfilm aufkam, wurde herumexperimentiert, wie man den auch im Ausland zeigen kann. Zum Beispiel wurden in Hollywood die Filme zeitgleich mit deutschen Schauspielern nochmal gedreht, um sie in Deutschland zeigen zu können, oder die Stars haben versucht, auch Deutsch zu sprechen. Das hat alles nicht funktioniert. Das deutsche Publikum wollte die amerikanischen Stars sehen. So ist man auf die Synchronisation gekommen. In Deutschland fing man damit um 1930 an.

Heute ist es schön, dass man wählen kann. Als Zuschauer kannst du einen Film im Original anschauen oder eben liebevoll synchronisiert.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke in deine Arbeit.

Das Interview führte Katja Mollenhauer. Fotos von Nadja Wehling

Tobias Kluckert ist 1972 in Berlin geboren. Er wächst in Berlin-Lichtenberg und Rostock auf. Schon als Jugendlicher begeistert er sich für das Theaterspielen. Nach ein paar Umwegen über ein Studium der Politikwissenschaft, einer kaufmännischen Ausbildung und als Barkeeper, versucht er in der schauspielverwandten Synchronisation sein Glück und baut sich eine Karriere auf, die auf der Synchronisation einer Reihe sehr bekannter US-Schauspieler wie Seth Rogen und Bradley Cooper, Gerald Butler sowie Joaquin Phoenix beruht. Parallel spricht er jeden Monat ein Hörbuch ein, synchronisiert Internet-Serien und Computerspiele und verleiht der Volkswagen-Werbung seine Stimme. In seiner Freizeit erkundet er gerne die Welt auf langen Reisen. Tobias Kluckert auf Wikipedia

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